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Future Model
Das Framework zur Zukunftsgestaltung

Ein systemisches Modell, das Unternehmen befähigt, Zukunft aktiv zu gestalten – statt sie nur zu planen.
 

Das Future Model verbindet sieben organisationale Kontexte – von der DNA einer Organisation bis zur Entwicklung – mit einem adaptiv-dynamischen Zyklus. Es übersetzt komplexe Veränderungen in steuerbare Systeme. Zukunft wird damit nicht prognostiziert, sondern gestaltet – zirkulär, resonant und systemisch.

Zukunft ist keine Prognose, sondern ein Gestaltungsraum.

Stefan Tewes

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Adaptive-dynamic Cycle

Zukunft ist ein Prozess – kein Zustand.
 

Der Adaptive-dynamic Cycle beschreibt vier Phasen organisationaler Entwicklung: Innovation → Wachstum → Bewahrung → Krise. Jede Organisation bewegt sich kontinuierlich durch diese Schleifen – das Modell macht diesen Wandel sichtbar und steuerbar.

 

  • Innovation: Experimentieren & Selektion

  • Wachstum: Erschließen & Konsolidieren

  • Bewahrung: Effizienz & Regulierung

  • Krise: Instabilität & Disruption

Wo steht Ihre Organisation im Zyklus?

Gestaltungskontexte der Zukunft

Das Future Model macht Trends in Innovation, Strategie und Transformation nutzbar. Es hilft dabei, relevante Entwicklungen frühzeitig zu erkennen, ihre Auswirkungen einzuordnen und daraus konkrete Handlungsoptionen abzuleiten. Es bietet einen klaren Blick darauf, was wirklich relevant ist, wo es wirkt und welche Schritte sinnvoll sind.

Quelle: OWT GmbH

Das System der Zukunftsfähigkeit

Zukunft entsteht im Zusammenspiel von innerer Handlungsfähigkeit (weiße Felder) und äußerem Möglichkeitsraum (schwarze Felder). Das Future Model beschreibt sieben Kontexte, in denen sich Organisationen entwickeln – von der eigenen DNA über Kunden und Partner bis hin zur organisationalen Lernfähigkeit. 

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1. Der Antrieb –

DNA als
Fundament

Langfristiger Erfolg basiert auf einer klaren inneren Ausrichtung. Der Antrieb bildet das normative Fundament einer Organisation und umfasst fünf Ebenen: Vision, Purpose, Unternehmenszweck, Identität und Kultur.

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5. Die Partner –

Netzwerk als

Ergänzung

Zukunft entsteht in Netzwerken. Partnerbeziehungen erweitern die Handlungsfähigkeit und erzeugen gemeinsame Wertschöpfung.

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2. Die Trends –

Umfeld als

Erfolgsfaktor

Unternehmen agieren in einem Umfeld ständiger Veränderung. Das Future Model analysiert diese Dynamiken über vier Ebenen des PWLG-Foresight-Modells: Politik, Wirtschaft, Legitimation und Gemeinschaft.

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6. Das Angebot –

Lösung als

Mehrwert

Das Angebot ist die Schnittstelle zwischen innerer Leistungsfähigkeit und äußerer Erwartung. Es umfasst Produkte, Dienstleistungen, Informationen und Plattformen.

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3. Die Kunden –

Nachfrage als

Notwendigkeit

Zukunftsfähige Organisationen denken von den Bedürfnissen der Menschen aus. Kundenorientierung wird zum System – von Segmentierung bis Loyalität.

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4. Die Organisation –

Herz als

Schaltzentrale

Organisationen sind lebendige, soziale Systeme. Ihre Strukturen, Prozesse und Kompetenzen entscheiden über Adaptivität und Resilienz.

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7. Die Entwicklung –

Spiegel als

Erkenntnisquelle

Entwicklung ist der Motor organisationaler Erneuerung. Sie macht Lernen, Feedback und Reflexion zu strukturellen Bestandteilen.

Zukunft entsteht nicht im Denken allein, sondern in der konkreten Handlung.

Future Business Group

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